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	<title>Teteria &#38; Teerezept(e) &#187; Marcel Proust</title>
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	<description>Teegeschichten und Teerezepte für Teesüchtige ;-)</description>
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		<title>Marcel Proust: Eine Liebe Swanns</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 21:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Odette bereitete Swann &#8220;seinen&#8221; Tee und fragte ihn:&#8221;Zitrone oder Rahm?&#8221; als er &#8220;Rahm&#8221; antwortete, setzte sie lachend hinzu: &#8220;Aber nur einen Tropfen!&#8221; Und da er ihn für gut befand, sagte sie: &#8220;Sehen Sie, ich weiß, was Sie mögen.&#8221; Tatsächlich war dieser Tee Swann wie ihr selbst als etwas Köstliches erschienen, und die Liebe hat so sehr das Bedürfnis, sich eine Rechtfertigung und eine Garantie ihrer Dauer zu verschaffen durch Vergnügungen, die doch ohne sie keine solchen wären und mit ihr aufhören, es zu sein, daß er, als er sie um sieben Uhr verlassen hatte, um sich zu Hause umzuziehen, während der Fahrt in seinem Wagen in dem Übermaß an Freude, die dieser Nachmittag ihm bereitet hatte, sich mehr als einmal sagte: Es müßte wirklich sehr angenehm sein, so eine nette Person ganz für sich zu haben, bei der man etwas so Seltenes fände wie einen wirklich guten Tee.<br />
<small>Quelle: Marcel Proust, Eine Liebe Swanns, S.49, 2004, SZ-Bibliothek Bd. 39</small></p></blockquote>
<p><strong>Eine Liebe Swanns<br />
</strong>Marcel Proust<br />
Gebundene Ausgabe &#8211; 269 Seiten &#8211; SZ-Bibliothek &#8211; 12/2004<br />
ISBN: 3937793461 &#8211; 4,90 Euro</p>
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		<title>Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 21:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur & Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche nach der verlorenen Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Proust]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie in jenem Spiel, bei dem die Japaner in eine mit Wasser gefüllte Porzellanschale kleine Papierstückchen werfen, die sich zunächst nicht voneinander unterscheiden, dann aber, sobald sie sich vollgesogen haben, auseinandergehen, Umriß gewinnen, Farbe annehmen und deutliche Einzelheiten aufweisen, zu Blumen, Häusern, echten, erkennbaren Personen werden, ebenso stiegen jetzt alle Blumen unseres Gartens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wie in jenem Spiel, bei dem die Japaner in eine mit Wasser gefüllte Porzellanschale kleine Papierstückchen werfen, die sich zunächst nicht voneinander unterscheiden, dann aber, sobald sie sich vollgesogen haben, auseinandergehen, Umriß gewinnen, Farbe annehmen und deutliche Einzelheiten aufweisen, zu Blumen, Häusern, echten, erkennbaren Personen werden, ebenso stiegen jetzt alle Blumen unseres Gartens und die aus dem Park von Swann und die Seerosen auf der Vivonne und all die Leute aus dem Dorf und ihre kleinen Häuser und die Kirche und ganz Combray und seine Umgebung, all das, was nun Form und Festigkeit annahm, Stadt und Gärten, stieg auf aus meiner Tasse Tee.<br />
<small>Quelle: Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit</small></p></blockquote>
<p><strong>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit<br />
</strong>Marcel Proust<br />
Broschiert &#8211; 4194 Seiten &#8211; Suhrkamp &#8211; 2000<br />
ISBN: 3518397095 &#8211; 50,00 Euro</p>
<p><span class="normal"><a href="http://www.dmpg.de/" target="_blank" title="Marcel Proust Gesellschaft e.V.">marcel proust gesellschaft e.v.</a></span></p>
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