Noch blüht nichts. Es ist Winter, aber selbst gemachte Kräuterteebeutel sind ein nettes Mitbringsel und vor allem: Sie sind schnell gemacht.
Sie brauchen pro Teebeutel:
- ein Stoffstück Musselin 10 x 10 cm groß
- 1-2 Teelöffel getrocknete Kräuter
- 1 kurzen Bindfaden
So geht es:
Die getrockneten und vielleicht sogar selbst gesammelten Kräuter in die Mitte des Musselin legen, zusammenfassen und mit der Schnur oben hübsch zubinden. Fertig.
Noch ein paar Tipps:
Wer keinen Musselin zur Hand hat, kann auch Mullbindenstoff verwenden.
Ein paar Beutel in verschiedenen Stofffarben in einer hübschen Schachtel verpackt oder in einer Schale kommen nicht nur bei Kräuterteefans gut an.
Schwarzkümmeltee ruft durch seinen Duft unwillkürlich Bilder einsamer Wüstenoasen hervor und entführt so in eine andere Welt.
Sie brauchen pro Glas:
- 1 Esslöffel Schwarzkümmelsamen
- kochendes Wasser
So geht es:
Die Schwarzkümmelsamen im kleine Teeglas mit kochendem Wasser überbrühen und zehn Minuten ziehen lassen.

Tea-Shirts
Ehrlich, diese Teebeutelverpackung hinterlässt bei mir einen Zwiespalt. Einerseits finde ich das Design des Tea-Shirts genial, witzig und die damit verbundene Wortspielerei mit dem T-Shirt macht mir auch richtig gute Laune, andererseits sehe ich die Teebeutel-Tea-Shirts als eher ökologisch belastend.
Denn durch die witzige Tea-Shirt-Verpackung werden wohl mehr Rohstoffe verbraucht als bei einem üblichen Teebeutel, obwohl sie vollständig aus Papier hergestellt und sicher kompostierbar ist.
Mein Fazit: Das Tea-Shirt ist sicher der Hingucker im Teebeuteleinerlei. Das war die Absicht des Verpackungsdesigners Soon Mo Kang, denn wohl nicht nur ich meine, dass die Tea-Shirts wirklich schöne und ausgefallene Teebeutel sind und auf den Tee neugierig machen.
… und wehe, er schmeckt nicht.
Das Tea-Shirt habe ich übrigens bei fubiz – daily dose of inspiration und bei creativity entdeckt.