Etymologie des Wortes Tee
Die um die Mitte des 17.Jhs. wohl unter nl. Vermittlung (nl. thee, dt. Thee bis ins 20.Jh.) aufgekommene Bezeichnung für die getrockneten jungen Blätter und Blattknospen des (sub)tropischen, in Asien heimischen Teestrauchs sowie das daraus bereitete aromatische Getränk geht auf gleichbed. südchin. (Amoy) te zurück. Daraus auch engl. tea, (früher auch tay, tey), frz. thé, span. té, ital. tè, während port. chá, russ. caj auf hochchin. chá beruhen. Tee wird um 1700 auch auf getrocknete Blätter und Blüten von (heimischen) Heilpflanzen, -kräutern und den Aufguß übertragen; es steht ferner für “geselliges Beisammensein, bei dem Tee gereicht wird, Teegesellschaft” (Anfang 19.Jh.) vgl. einen Tee geben, zum Tee einladen.
Quelle: Etymologisches Wörterbuch, 5.Aufl. 2000, S.1420f., dtv
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[...] beherrscht hat. Sowas würden wir Europär alles nicht wissen! Wir wüssten ja nicht mal, warum wir Tee sagen. Ich sag das nicht, ich trinke Kaffee! Aber der war schon amüsant. Hätt gern weiter mit ihm [...]
Pingback by Women « Claudi um die Welt — 21. Februar 2010 @ 9:27 pm